Tramadol

Wirkstoff: Tramadol (50mg/100mg/150mg/200mg)
Im Preis:: Medikament, Rezept, Versand, Service
Vorrat: Lieferbar innerhalb von 24 Stunden ✔

MedikamantDosierungMenge / ArtPreisAnfordern
Tramadol 50mg50 Kapseln79,00 €Anfordern
100 Kapseln99,00€Anfordern
200 Kapseln139,00€Anfordern
Bei 200 Kapseln nachbestellung
nach 25 Tagen möglich
Tramadol Retard100mg100 Kapseln129,00€Anfordern
100 Tabletten99,00€Anfordern
150mg60 Tabletten149,00€Anfordern
100 Tabletten149,00€Anfordern
200mg60 Tabletten149,00€Anfordern
100 Tabletten149,00€Anfordern
Tramadol Tropfen
100mg/ml10ml59,00€Anfordern
30ml99,00€Anfordern
50ml139,00€Anfordern
100ml159,00€Anfordern
Tramadol Brausetabletten50mg50 Brausetabletten (teilbar)99,00€Anfordern
100 Brausetabletten (teilbar)139,00€Anfordern

Wie kann ich Tramadol bestellen?

tramadolUm Tramadol bestellen zu können, muss natürlich auch unserer Versandapotheke ein gültiges Rezept vorliegen. Dieses Rezept müssen Sie uns allerdings nicht zwangsweise vom Hausarzt einreichen, sondern können auch den Service einer Behandlung per Ferndiagnose nutzen. Über unseren Service ist es möglich eine Behandlung mit Tramadol rezeptfrei anzufordern. Anhand von Angaben die Sie per Fragebogen und Live Chat getätigt haben, kann Ihnen ein Arzt auch per Fernbehandlung ein Rezept für Tramadol ausstellen. Somit ist es möglich Tramadol bestellen zu können, ohne extra ein Rezept vom Hausarzt einreichen zu müssen. Der Service der Ferndbehandlung, sowie der Eilversand (der im übrigen nur 24 Stunden benötigt) sind im Preis bereits enthalten.

Was ist Tramadol?

Tramadol ist als Medikament auch unter der Bezeichnung „Tramal“ bekannt und wird als so genanntes „mäßiges Opioid“ zur Behandlung von mittleren bis starken Schmerzen eingesetzt. Tramadol ähnelt Morphin, wird jedoch künstlich hergestellt und beinhaltet keine so große Gefahr, davon abhängig zu werden, wie die natürlichen Opiate. Die Wirkungsweise von Tramadol ist jedoch dieselbe. Daher kommt das Arzneimittel häufig zum Einsatz, wenn andere Schmerzmittel, die zum Beispiel auf Basis von Paracetamol und/oder Codein wirken, dem Patienten nicht mehr die gewünschte Linderung verschaffen. Durch die künstliche Herstellung hat Tramadol im Gegensatz zu natürlichen Opiaten auch noch andere Vorteile, wie zum Beispiel geringere Nebenwirkungen. Tramadol kommt vor allem bei postoperativen und chronischen Schmerzen zum Einsatz, wird von der WHO (Weltgesundheits-Organisation) aber auch im Zuge der Behandlung von Krebspatienten empfohlen.

Wenn Sie Tramadol bestellen möchten, müssen Sie sich dafür zuerst bei Ihrem Arzt ein Rezept ausstellen lassen. Sie können aber auch unseren Kundenservice in Anspruch nehmen und eine Behandlung mit Tramadol rezeptfrei anfordern. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Tramadol ohne Rezept vom Hausarzt nach einer erfolgreichen Rezeptuasstellung über das Internet zu bestellen. Um Tramadol rezeptfrei zu beantragen, werden Sie gebeten, einen medizinischen Fragebogen auszufüllen, der auf Ihre aktuelle Gesundheitssituation schließen lässt. Nachdem ein in der E.U. registrierter Arzt einen Live-Chat mit Ihnen geführt haben und die Entscheidung gefallen ist, dass Tramadol als Schmerzmittel für Sie geeignet ist, wird Ihnen ein Rezept ausgestellt. Dieses wird im Anschluss an eine in der E.U. zugelassene Versandapotheke weitergeleitet und Sie erhalten Tramadol meist schon am nächsten Werktag geliefert.

Wie ist die Wirkungsweise von Tramadol?

Tramadol ist ein künstlich hergestellter Wirkstoff, der in seiner chemischen Bauart jener des bekannten Opiats Morphin ähnelt. Die Wirkung von Tramadol ist nicht so stark wie die von Morphin oder Methadon, dafür ist bei Tramadol auch die Gefahr einer Abhängigkeit nicht so stark gegeben wie bei den Opiaten, die unter das Betäubungs- bzw. Suchtmittelgesetz fallen.

Tramadol wirkt durch die Nachahmung bestimmter Botenstoffe im zentralen Nervensystem, die an den opioiden Rezeptoren im Gehirn und im Rückenmark andocken und diese Nervenschnittstellen daran hindern, Schmerzen zu empfinden bzw. weiterzuleiten. Tramadol führt außerdem zu einer erhöhten Ausschüttung des Glückshormons Serotonin, das ebenfalls zu einer verminderten Wahrnehmung von Schmerzen führt. Durch diese Blockade der Schmerzrezeptoren ist zwar nicht die Ursache des Schmerzes beseitigt, der Patient spürt sie jedoch nicht mehr so stark oder gar nicht mehr und kann somit auch bei chronischen oder starken postoperativen Schmerzen ein möglichst wenig beeinträchtigtes Leben führen.

Durch die künstliche Herstellung beinhaltet Tramadol die hervorragende schmerzstillende Wirkung eines opioiden Stoffs, geht jedoch mit einem niedrigeren Risiko von Nebenwirkungen und einem geringeren Suchtpotenzial einher.

Wie muss Tramadol eingenommen werden und worauf ist zu achten?

Tramadol ist eines der wenigen opioiden Schmerzmittel in Deutschland, die nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen. Obwohl die Suchtgefahr bei diesem Analgetikum um einiges geringer ist, als bei natürlich gewonnenen opioiden Substanzen, sind Dosierung und Einnahmevorschriften wie im Beipackzettel ersichtlich genau einzuhalten.

Tramadol ist in Kapsel- und Tropfenform erhältlich, wobei die Tramadol-Tropfen mit 100 Milligramm die doppelte Dosis der Tramadol-Kapseln mit 50 Milligramm enthalten. Darüber hinaus ist das Arzneimittel auch als „Tramadol Retard“ erhältlich. Diese Tabletten wirken schleichender, dafür aber länger, und sind in drei verschiedenen Dosierungen vorhanden: 100 Milligramm, 150 Milligramm und 200 Milligramm. Tramadol Retard mit einer Dosierung von 100 Milligramm ist auch in Kapselform verfügbar.

Wie für jedes Schmerzmittel gilt auch für Tramadol als Faustregel so wenig wie möglich davon einzunehmen. Je nach Stärke der Schmerzen liegt die übliche Dosis bei Patienten über 12 Jahren bei 1 bis 2 Kapseln, deren Wirkung 4 bis 8 Stunden anhält. Treten die Schmerzen danach wieder auf, können Sie die nächste Dosis einnehmen. Sie sollten jedoch nicht mehr 100 Milligramm Tramadol auf einmal und auch nicht mehr als 400 Milligramm innerhalb von 24 Stunden aufnehmen. Für Kinder unter 12 Jahren ist Tramadol nicht geeignet. Über unseren Kundenservice ist eine Behandlung erst ab 18 Jahren möglich.

Nebenwirkungen von Tramadol

Die Nebenwirkungen von Tramadol ähneln jenen von Morphin oder Codein und treten als Schwindel, Übelkeit, die bis zum Erbrechen führen kann und erhöhte Müdigkeit bis hin zur Benommenheit auf. In manchen Fällen wurde nach der Einnahme von Tramadol auch vermehrte Schweißbildung beobachtet. Atemprobleme treten in Verbindung mit Tramadol seltener auf als durch Morphin oder ähnliches.

Wer darf nicht Tramadol bestellen?

Bevor Sie Tramadol rezeptfrei anfordern, sollten Sie sich mit Hilfe der Packungsbeilage über alle enthaltenen Bestandteile informieren, damit Sie ausschließen können, dass Sie auf einen Inhaltsstoff des Schmerzmittels allergisch reagieren. Bei vorhandenen Unverträglichkeiten darf Tramadol nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel hat außerdem Wechselwirkungen mit bestimmten anderen Medikamenten, wie zum Beispiel MAO-Hemmer, die häufig zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden. Falls Sie an Epilepsie leiden oder von Schmerzmitteln oder Psychopharmaka abhängig sind, sollten Sie sich von Ihrem Arzt ebenfalls ein anderes Analgetikum verschreiben lassen. Lag bei Ihnen bereits ein Fall von Medikamentenmissbrauch oder -abhängigkeit vor, sollten Sie Tramadol nur unter strenger ärztlicher Aufsicht einnehmen.

Wichtige Hinweise für Ihre Sicherheit bei der Anwendung

Die Anwendung von Tramadol kann beim Auftreten von Schläfrigkeit und Benommenheit Ihre Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit herabsetzen. Falls Sie diese Symptome verspüren, sollten Sie davon Abstand nehmen, ein Fahrzeug zu lenken oder gefährliche Gerätschaften zu bedienen. Falls Sie Tramadol über einen längeren Zeitraum einnehmen und das Medikament dann absetzen, können Entzugserscheinungen auftreten. Wenden Sie sich in diesem Fall unbedingt an Ihren Arzt und beenden Sie die Anwendung des Schmerzmittels. Für schwangere und stillende Patientinnen ist die Einnahme von Tramadol nicht zu empfehlen. Da die Wirkung des Analgetikums verstärkt werden kann, darf Tramadol nicht gemeinsam mit alkoholischen Getränken eingenommen werden.

Back to top ▴